Statistik partnersuche im internet


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Internet wird immer wichtiger bei der Suche nach dem richtigen Partner

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Die Umfrage thematisiert, ob erfolgreiche Partnersuche im Internet für die Befragten vorstellbar ist.


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  7. Die Anonymität bietet einen Schutzraum, in dem sehr intime Momente entstehen können. Im schlimmsten Fall könnte das ja auch der eigene Chef oder jemand sein, den man im richtigen Leben kennt? Nun, meistens hat man ja zumindest ein Foto. Aber manchmal können schon lustige Situationen entstehen — etwa wenn man merkt, dass man sich seit Tagen mit einer Person schreibt, die eigentlich nur ein paar Häuser weiter wohnt. Aber warum sollte man sich davor fürchten? Wie viele Besucher der Datingportale meinen es ernst mit der Partnersuche und wie viele melden sich nur an, um ihren Marktwert zu testen?

    Das Netz ist schon eine besondere Spielwiese für Narzissten: Die ganzen Statistiken über Profilbesuche, Freundschaftsanfragen, Klicks, Likes und geteilte Inhalte ermöglichen uns eine ganz neue Sicht auf uns selbst und unsere sozialen Beziehungen. Datingplattformen sind da keine Ausnahme, das ist Teil des Spiels. Trotzdem meinen es die meisten durchaus ernst mit der Partnersuche.

    Online-Dating: Bringen Apps wie Tinder wirklich Erfolg? - WELT

    Warum kann es nicht um beides gehen? Das Schöne an der Anonymität des Netzes ist, dass man auch mal einen One-Night-Stand haben kann, ohne gleich als Schlampe oder Casanova abgestempelt zu werden. Davon muss ja niemand wissen. Gerade für Frauen, die in ihrem Sexualverhalten immer noch viel strenger beobachtet werden als Männer, ist das ein Vorteil.

    Das Angebot an Portalen wird immer spezieller. Inzwischen gibt es auch Anbieter, die Singles nach Berufsgruppen verkuppeln oder nach Ernährungsgewohnheiten wie Veganer. Erleichtert das die Suche? Wenn man sich sehr mit einer bestimmten Lebensweise identifiziert — zum Beispiel Veganer zu sein oder Christin —, dann ist es sicher gut, Kontakt mit Gleichgesinnten aufzunehmen. Man sollte das Ganze nur nicht zu eng sehen und auch offen für Neues bleiben. Die ganze App fühlt sich ja eher wie ein Computerspiel an und wird auch so genutzt. Trotzdem soll sich inzwischen jedes dritte Paar über solche Plattformen kennenlernen.

    Nein, der Computer liefert nicht nur die Technik, sondern bestimmt auch stark die Rituale des Kennenlernens. Es ist nur so, dass die Technik nicht in einem geschichtslosen Raum entsteht, sondern sich klassischer Vorbilder bedient. Programmierer sind auch Menschen, die eine kulturell geprägte Vorstellung davon haben, wie Verlieben funktioniert. Und diese Vorstellungen schreiben sie dann in die Algorithmen hinein. In den USA wollen Wissenschaftler herausgefunden haben, dass solche Beziehungen angeblich sogar stabiler sind als andere. Was ist Ihr Eindruck? Die Unterschiede, die hier gemessen wurden, sind so gering, dass man daraus kaum seriöse Schlüsse ziehen kann.

    Inhaltsverzeichnis

    Immerhin zeigt sich aber, dass Internetbeziehungen nicht weniger stabil sind als andere auch. Man muss bei solchen Studien immer vorsichtig sein. Die Mitgliedschaft in Datingportalen kostet bis zu Euro im Monat. Wecken die Anbieter nicht die Erwartung, man könne sich einen Partner aus dem Katalog bestellen, so wie wir Klamotten bei Zalando shoppen? Es ist schon erstaunlich, dass Leute so viel Geld dafür bezahlen. Um das zu verstehen, muss man die Ökonomie der Liebe in unserer Gesellschaft genauer anschauen.

    Sie ist eine Ökonomie der Verschwendung: Ein romantisches Abendessen muss teuer sein, die Blumen üppig, der Ring aus echtem Gold. In Liebesdingen gilt es einfach als unpassend, ein Schnäppchenjäger zu sein. Meine Interviewpartner haben mir erzählt: Nur wenn eine Datingplattform teuer ist, dann meinen es die Leute dort auch ernst.

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    Finden Sie die virtuelle Form des Kennenlernenens nicht furchtbar unromantisch? Die Anforderungen im Online-Dating sind widersprüchlich: Einerseits muss man sich mit unternehmerischem Geschick in einem riesigen Partnerschaftsmarkt mit Millionen potenziellen Konkurrenten bewegen. Für die Nutzer ist es nicht leicht, diese sehr heterogenen Anforderungen irgendwie zusammenzubringen. Home Panorama Online-Dating: Bringen Apps wie Tinder wirklich Erfolg?

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